Was tun, wenn Du in einem Job feststeckst, der Dir nicht wirklich Freude bereitet?

Hast Du auch manchmal das Gefühl, dass Du einen Job machst, den Du gar nicht willst? Du bist einfach durch gewisse Lebensumstände da hinein geraten. Wenn Du zurück denkst, wolltest Du eigentlich etwas anderes machen. Und danach sehnst Du Dich heute noch. Du liebst nicht das, was Du tust und dennoch machst Du weiter und weiter und weiter. Wenn wir nicht lieben, was wir tun, powern wir aus, erschöpfen, werden depressiv. Wir haben immer weniger Kraft, uns zu verändern, noch einmal neu anzufangen. Schon der Gedanke daran macht uns Angst. Du weißt genau, welche Umstände es nicht zu lassen, dass Du Dich beruflich veränderst. Genau so weißt Du auch, welche Umstände Dich dahin geführt haben, wo Du jetzt bist und wem oder was Du die Schuld für Deinen Schmerz geben kannst. Das hilft Dir nicht wirklich weiter, dennoch ist in Dir ein "ich muss ja" und Du machst weiter und weiter und weiter. Du opferst Dich auf und gelangst immer tiefer und tiefer in die Abwärtsspirale von Schuld, Schmerz, Unzufriedenheit. Für Dich und die Menschen um Dich herum wird es schwieriger damit zurecht zu kommen. Streitereien häufen sich, niemand versteht Deinen Schmerz und ist dankbar für das Opfer, was Du bringst. Dabei hast Du es doch immer nur gut gemeint. 

Die Frage ist nun: Wie kommst Du da raus? Musst Du wirklich Deinen Job aufgeben, um glücklich und erfolgreich zu werden? Natürlich hast Du diese Option, doch es gibt noch einen anderen Weg.

Glaubst Du wirklich, dass Du am falschen Ort bist mit Deinem Job? Wieso sollte das so sein? Wer hätte einen Nutzen davon? Ich denke, dass jeder zu jederzeit am für ihn richtigen Ort ist. Und dort haben wir alles, um erfolgreich und glücklich zu werden. 

Das Gefühl, falsch zu sein, geht oft auf zerplatzte Träume und damit verbundene Herzensbrüche zurück. Was - erinnere Dich, als du Kind, Schüler(in), Teenager, Jugendliche(r) warst - was wolltest Du damals werden? Sicherlich hattest Du einen Traum, eine Vorstellung, einen Wunschberuf. Dieser Beruf ist ein Bild, ein Bild, welches Du gut verstehen kannst. Doch dieses Bild gilt es nicht unbedingt 1 zu 1 umzusetzen, denn es geht nicht um den Beruf, sondern vielmehr um die Berufung, die sich dahinter verbirgt. Was wolltest Du mit diesem Beruf erreichen, was wolltest Du anderen Menschen und der Welt geben?

Mein Traumberuf war es, Krankenschwester oder sogar Ärztin zu werden. Ich wollte die Menschen „ganz“ oder „heil“ machen. Bei mir waren es gesundheitliche Gründe, die dazu führten, dass ich einen anderen Weg ging. So wurde ich Wirtschaftskaufmann und studierte später Betriebswirtschaft. Irgendwie blieb die Sehnsucht in mir und das Gefühl, dass die Welt da draußen auf mich wartete, denn die Büroarbeit war doch nicht das, was ich tun wollte. So sehr ich mich auch bemühte und versuchte, mich beruflich zu verändern, es funktionierte nicht wirklich. 2010 begegnete mir die "Psychologie of Vision". Ich begann, deren Sichtweisen zu studieren und mir wurde der Zusammenhang zwischen Beruf und Berufung bewusst.

Erst als ich meinen Widerstand aufgab und aufhörte damit recht haben zu wollen, dass ich im falschen Job bin, wurde es leichter. Ich hörte auf, nach der Schuld zu suchen und übernahm selbst die Verantwortung für mein Leben. Ich erinnerte mich daran, dass ich als Krankenschwester oder Ärztin den Menschen vor allem Vertrauen geben wollte, Vertrauen, Zuwendung, Hoffnung. Ich bemerkte, dass es jede Menge Menschen in meinem Umfeld gab, denen ich all das geben konnte: Kollegen, Kunden, Vorgesetzte, Lieferanten. Nicht nur in meinem beruflichen Umfeld begann ich damit, sondern auch in meinem privaten Lebensbereich begann ich mich für das zu engagieren - das zu geben - was mir wichtig zu geben ist. Denn genau darin liegen meine Stärken. Ich musste vieles umdenken und umlernen. Eines der wichtigsten Dinge war zu unterscheiden, was ist Aufopferung und was ist LIEBE und wie komme ich von der Aufopferung in die LIEBE. Denn nur aus der LIEBE heraus kann ich frei sein, frei geben und auch den anderen in seinem Tun frei lassen und LIEBE empfangen. Nach und nach wurde mein Leben leichter, die Streitereien, Schuld- und Schmerzgefühle, Enttäuschungen wurden weniger. Ich begann, mich auf die Wertschätzung und LIEBE, die um mich herum ist einzulassen, diese zu empfangen.  Die Beziehungen um mich herum begannen sich zu verwandeln in Beziehungen voller Vertrauen, Zuwendung, Hoffnung, beidseitiger Verbundenheit und Wertschätzung. Das ist es, was mein Leben erfolgreich macht. All das schenkt mir Glück, Sicherheit,  Zuversicht... es schenkt mir all das, was LIEBE ist.

Heute biete ich als freie Dozentin Kommunikationstrainings an, die psychologische und spirituelle Sichtweisen verbinden. Hier geht es nun sehr viel um Ganzheit, um Ganzherzigkeit, denn es geht darum zu erreichen, dass unsere Herzen wieder „ganz“ werden, geheilt von all den Herzensbrüchen, die sie erfahren haben, damit wir uns mit ganzem Herzen für das engagieren, was wir wollen: erfolgreich und glücklich leben! Das erreichen wir, indem wir unsere Berufung erfüllen. Das wiederum tun wir durch unser Geben, indem wir unsere Stärken leben!

All das, was es für mich galt, umzudenken, zu verlernen und neu zu lernen, habe ich zusammengefasst in dem Programm: Powerful Mind: 7 Schritte für deinen Erfolg! Jeder dieser Schritte beruht auf LIEBE und ist ausgerichtet auf inneren und äußeren Frieden. Ich gebe zu, das ist nicht immer leicht, denn es geht weniger darum, dass wir anfangen zu lieben, als vielmehr darum, dass wir aufhören mit all dem, was nicht Liebe ist. Doch genau dazu sind wir aufgefordert. Wir kommen aus der LIEBE, wir sind LIEBE und wir geben LIEBE. Tun wir etwas anderes, zerstören wir uns. „Es zerreißt uns das Herz“.

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