18.04.2018 Sex (erfolgbringender Gedanke)

 Wenn wir Sex als Gabe betrachten gilt es als erstes zu verstehen, dass es hier nicht um die körperliche Ebene geht.

Sex ist das "Sahnehäubchen" in einer Beziehung. Wenn ich eine Lebenspartnerschaft eingehe, ist Sex etwas, was sich ent-wickelt.

Beim Sex geht es für beide darum, den Partner zu empfangen. Bist du bereit, deinen Partner zu empfangen anstatt von ihm zu nehmen? Bist du bereit, dich von ihm empfangen zu lassen, dich vorbehaltlos auf seine Weise von ihm lieben zu lassen, bereitwillig von ihm zu lernen und ihn zu lehren, dich hinzugeben ohne ablehnend zu sein?

Sex bringt eine Partnerschaft nicht zum Erblühen sondern ist eine Ebene von Partnerschaft, eine Ausdrucksform dieser. Sex ist nicht das Mittel, um Nähe und Intimität zu erreichen sondern die Ausdrucksform dessen. Das Bild zeigt es ganz deutlich: Sex ist Ausdruck einer erblühten, erfüllten Lebenspartnerschaft. Je erfüllter eine Partnerschaft ist, um so mehr integriert sich Sex in diese Beziehung, weil dieser die Nähe und Intimität, die Verbundenheit usw. zum Ausdruck bringt, die in dieser Beziehung gelebt werden. Sex hebt die Beziehung auf eine neue Ebene, auf eine Hoch-Zeit. Mir kommt hier immer wieder ein Bild von zwei Tänzern. Die Gabe des Sexes bringt eine neue Ebene von Elan, Schwung und Begeisterung mit sich. Wir beginnen miteinander zu schwingen, können uns immer mehr und mehr aufeinander einlassen...

Vielleicht kannst auch du fühlen, dass, wenn wir Sex auf diese Weise erfahren, "fremd gehen" kein Thema mehr ist. In einer solchen Beziehung fühle ich mich sicher und frei. Ich habe alles, was ich mir wünsche.

Die Voraussetzung, Sex auf diese Weise erfahren zu können ist die tantrische Kraft. Die tantrische Kraft ist die Selbstliebe. Ich liebe mein Selbst. Dadurch sehe ich anstatt all der Urteile, meine Schönheit, mein Strahlen, mein Leuchten, meine Göttlichkeit, meine Heiligkeit in dem anderen. Dies segnet meinen Partner und die Beziehung. Meine Beziehung wird zu einem Ort vollkommener LIEBE. In dieser bin ich sicher und frei. Es gibt nichts, was mich, meinen Partner, die Beziehung angreifen kann, weder im Innen noch im Außen.

Bei der Gabe Sex hat das Aussehen des Körpers keine Bedeutung. Wir verlassen die körperliche Ebene, weil wir unser Selbst in dem anderen sehen. Unser Selbst ist kein Körper sondern ein geistiges Wesen, welches sich des Körpers bedient, um sich auszudrücken. Beim Sex als Gabe wird der Körper zum Tor in die geistige Verbindung, ins Einssein.

Wenn ich Sex habe, weil ich den Körper eines anderen anziehend finde, wird nicht Sex als Gabe gegeben oder empfangen sondern körperliche Begierden/Begehrlichkeiten gestillt. Diese Begierden sind eine Ausdrucksform von Schmerz. Hier wird Sex also benutzt, um Schmerz zu lindern. Dies kann dazu führen, dass der ein oder andere ganz schön gierig werden kann in Bezug auf Sex. Da hier die Energie von "benutzen" mitschwingt kann es passieren, dass im Nachhinein Schuldgefühle auftauchen, die man dann wieder versucht zu stillen.

In der Verliebtheitsphase bekommen wir oft einen Vorgeschmack darauf, wie es ist, Sex als Gabe in die Beziehung einzubringen. Dies liegt daran, dass unser Herz geöffnet ist. Wir sehen einander mit den Augen der LIEBE. 

Die Verliebtheitsphase erschafft energetisch einen sicheren Raum für die Beziehung, in welchem sich beide in Liebe begegnen können. Damit dies möglich wird, sind wir aufgefordert all das zu überwinden, was uns in der Vergangenheit gehindert hat, zu lieben, erfolgreich und glücklich zu sein. Das sind die ganzen Irrtümer in unserem Verstand. Das überwinden dieser Irrtümer erfolgt in der Machtkampfphase. Durch die Konflikte werden die Irrtümer sichtbar (offensichtlich). 

Wenn wir anstatt der Heilung den Machtkampf wählen, ums Recht haben streiten, gehen wir zueinander energetisch in die Trennung. Das verhindert Nähe, Intimität, Verbundenheit. Je mehr wir in der Trennung zueinander sind, umso weniger lebendiger Sex ist in der Beziehung. Es gibt viele Beziehungen in denen der Sex vollkommen zum Erliegen kommt und auch Beziehungen, in denen der Sex als eine "Pflichtveranstaltung" gelebt wird. Dies ist rein körperlicher Sex. Körperlicher Sex ist "toter" Sex. Dieser führt nur vorübergehend zu einer Erleichterung/Befriedigung. "Toter" Sex deshalb, weil wir einander nicht fühlen. Sex wird zur Selbstbefriedigung.

 

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