11.04. - 13.04.2018 Konkurrenz (erfolgabwehrender Gedanke)

Das Bild auf der Karte bringt es für mich gut zum Ausdruck. Wir müssen unsere Kräfte, allerdings in der gleichen "Disziplin"

Der Verstand lässt mich glauben, dass Konkurrenz etwas Positives sei. Konkurrenz bringt mich voran, da diese mich auffordert, mich weiter zu entwickeln, mich zu verbessern. 

Weiterentwicklung durch "abgucken", vergleichen, bewerten. Höher, schneller, weiter ist die Devise. 

Sehr oft schneide ich selbst bei dieser Bewertung "schlechter" ab. Dann greife ich mich selber an. Manchmal glaube ich auch, dass ich besser bin. Dann greife ich meinen Partner oder Konkurrenten an.

Wer legt eigentlich fest, was gut und was schlecht, was richtig und was falsch (für mich) ist? 

Gerade im medizinischen Bereich bemerke ich oft, dass Behandlungsmethoden oder auch Ernährungsweisen, die "gestern" noch als gut und richtig und gesund galten  heute als "überholt" gelten. Nicht selten werden Methoden dann sogar "verteufelt": "Geht gar nicht!" Macht man nicht mehr!

Andererseits gibt es Zeiten, in denen altes Wissen wieder ausgegraben und erneut für gut befunden wird.

Hier zeigt sich schon Mal eine Dynamik, eine Falle von Konkurrenz. Konkurrenz bringt uns nicht wirklich weiter sondern in ein riesiges "Hamsterrad". Hamsterräder, auch wenn diese einen großen Raum zu haben scheinen, begrenzen. Irgendwann ist es nicht mehr möglich, wirklich "neues" zu erfahren.

Nehmen wir die Mode. Entwickelt diese sich wirklich weiter? Oder ist es nicht eher so, dass sich Modeerscheinungen abwechseln?

In meiner Ausbildung zum psychologischen Berater habe ich gelernt, dass Nebenwirkungen vieler Medikamente, vor allem der Psychopharmaka darin bestehen, dass diese - wenn diese über einen längeren Zeitraum eingenommen werden - genau die Symptome auslösen (und das sogar noch stärker) - die diese eigentlich bekämpfen sollen. Es gibt also einen Zeitpunkt, in welchem sich die Wirkung umkehrt. Dass das Leiden ab diesem Zeitpunkt größer ist als vorher nimmt man "in kauf", weil in der Zeit dazwischen die Medikamente Erleichterung bringen. Jeder Körper reagiert anders. Niemand kann mit Gewissheit sagen, wann der Zeitpunkt der Umkehr Eintritt und ob dann der Zeitraum, in welchem der Patient Erleichterung hatte wirklich länger ist als der Zeitraum, der danach folgt, in welchem das Leiden sogar größer sein kann.

Die Dynamik, die sich hier zeigt ist, dass wir zu dem werden, in das unsere Energie reinfließt. Auch wenn ich etwas bekämpfe gebe ich meine Energie da hinein. In den Coachings bemerken die Teilnehmer oft, dass sie wie ihre Eltern geworden sind, obwohl sie das gar nicht wollten. Auf der Handlungsebene sieht das oft nicht so aus. Dass, was die Eltern taten, womit sie nicht einverstanden waren tun sie meistens nicht. Sie tun etwas anderes, was dennoch die gleiche Wirkung erzielt.

Konkurrenz soll "eigentlich" bewirken, dass wir uns unterscheiden. Auf der wirtschaftlichen Ebene geht es darum "Alleinstellungsmerkmale" zu erreichen. Das ist eine große Falle. Konkurrenz bewirkt genau das nicht. Da wir uns in der Konkurrenz vergleichen, ist das auch die Richtung, in die wir uns bewegen: Gleichheit. Am Ende führt Konkurrenz zu Gleichmacherei, zu Vereinheitlichung.

Vielleicht, wenn du aufmerksam bist, kannst du das in der Mode bemerken. Sicher es gibt hier verschiedene Stile und Trends: Modern, Hippie, Punk, klassisch, ländlich usw. Auf meinen Reisen durch die USA, Indianerland,  Mexico und vielen anderen Ländern habe ich bemerkt, dass die sogenannten "westlichen" Produkte überall Einlass gefunden haben. Landestypische Kleidung trägt kaum einer mehr. Und so ist es auch in vielen anderen Bereichen. Es gibt weltweit gleiche Läden, gleiche Produkte... Ich brauch mir nichts mehr von meinen Reisen mitzubringen, weil ich überall alles kaufen kann. So ist es auch mit den Technologien. Wenn es nicht schon so ist, werden irgendwann einmal auf der ganzen Welt die gleichen Produkte hergestellt werden. Die Welt "verwestlicht", vereinheitlicht.

Vielleicht wird es wirklich einmal eine Zeit geben, in welcher es soviel Computertechnik gibt, dass niemand mehr arbeiten muss. Was tun wir dann? Alle irgendwie das gleiche, denn auch die Freizeitmöglichkeiten sind von der Konkurrenz betroffen. In dieser Zeit werden alle das Gleiche tun, sich amüsieren, heißt sich langweilen auf die ein oder andere Weise. Sicher wird es immer wieder neue Trends geben und nicht jeder wird zum Extremsportler, Bodybuilder, Taucher, Reiter usw. Es wird immer irgendwie mehrere Bereiche geben, die uns das Gefühl von Individualität vermitteln sollen. Doch was wirklich abläuft ist, dass wir uns langweilen und dies kompensieren wir. Wir kompensieren alle, doch jeder auf eine etwas andere Weise. Nun gut, das ist Fiktion. Dort sind wir noch lange nicht. 

Konkurrenz: Der Verstand nennt es Fortschritt. Was diese bewirkt ist genau das, weshalb wir in Konkurrenz gehen, was wir nicht wollen. Was wir wollen ist,  wir wollen anders als der andere sein, wir wollen auffallen, besonders sein... Was wir nicht wollen ist, genauso zu sein. Das ist, wogegen wir kämpfen. Deshalb werden wir genau das erreichen. Doch eben nicht aus der LIEBE heraus. 

Wenn aus spiritueller Sicht gesagt wird, dass wir alle gleich oder Eins sind, glaubt das nicht unbedingt jeder. Gleichmacherei aus der Konkurrenz also der "EGO-Schiene" heraus ist erlaubt. Naja, sieht ja auch keiner! Ist ja Fortschritt ;-)

Konkurrenz führt zu Einsamkeit, Hochnäsigkeit, Trennung.

Dies ist kein Widerspruch dazu, dass wir gestern erfahren haben, dass Konkurrenz zu Vereinheitlichung führt. Wir machen zwar das gleiche doch sind wir nicht verbunden. Die Energie ist nicht auf das miteinander sondern auf das gegeneinander ausgerichtet. Wir betrachten uns als Feinde. Genau genommen sind wir im "kalten Krieg".

Auf dem POV-Dreieck gehört die Konkurrenz in die Tote Zone. Dies ist die letzte Phase die es in der Machtkampfphase zu überwinden gilt, bevor wir auf die Ebene von Partnerschaft/Freundschaft/Ebenbürtigkeit gelangen.

Konkurrenz führt zu Totheit, da wir durch das Vergleichen aufhören uns selbst und auch andere zu fühlen. Energetisch nehmen wir Anteile anderer und tauschen diese mit eigenen Anteilen aus. Vielleicht wird durch dieses Bild jetzt klarer, wieso wir vereinheitlichen. Irgendwann hat jeder einen Anteil von jedem... Doch niemand weiß, wer er wirklich ist. Worum es wirklich im Leben geht ist, genau das zu erfahren: Wer bin ich? Konkurrenz ist eine Falle des EGO, die mich genau davon abhält.

Konkurrenz ist erschöpfend, ist wie "kalter Krieg" vor allem gegen sich selbst und dadurch auch gegen andere - kalter Krieg - vielleicht ein Leben lang, denn viele - wie auch seit vielen Jahrzehnten (wenn nicht sogar Jahrhunderten) die Gesellschaft an sich - bleiben in der Toten Zone stecken, schaffen es nicht diese zu überwinden.

Überall dort wo Konkurrenz ist, ist Vereinheitlichung. Überall dort, wo es in diese Richtung geht, ist Konkurrenz, ist kein Platz für Individualität. Leider ist auch in unseren Bildungssystemen spürbar, dass diese auf Konkurrenz ausgerichtet sind. Nucht nur im Elternhaus durch die Erziehung auch bereits im Kindergarten, werden Kinder "genormt". Regeln und Pflichten sollen sie "auf die Spur bringen" und "stark" dafür machen im "kalten Krieg" zu überleben.

Vielleicht wird es jetzt verständlich, wieso für viele Schule anstrengend ist. Diese ist vor allem für diejenigen anstrengend, die sich nicht von ihren Gefühlen abschneiden können, die hier sind, um sich auf der Gefühlsebene zu erfahren. Für diese Menschen ist es schwer "in den Verstand zu gehen". Wahre intelligente Antworten und Lösungen kommen nicht aus unserem Verstand. Unser Verstand kennt nur Angst. Angst ist kein guter Berater. 

Gestern zeigte sich in einem Coaching bei einer Teilnehmerin, dass ihr ganz andere Worte als Antwort zur Verfügung gestellt wurden, als sie sich mit den Menschen verband, diesen mit Verständnis begegnete, gegen die sie eigentlich im Groll war. Es war nicht so -wie sie eigentlich erwartet hatte - dass sie eine andere Entscheidung traf - nein - die Worte, die ihr zur Verfügung gestellt wurden/ihr in den Sinn kamen waren einfach klarer, überzeugender, frei von Angriff und - ganz wichtig! - frei von Rechtfertigung.

Vor einiger Zeit habe ich einen Aufklärungsfilm gesehen in welchem darauf hingewiesen wurde, dass über 90% der Kinder, wenn sie geboren werden als hochintelligent gelten. Das liegt daran, dass sie zu dieser Zeit noch die Verbindung zur wahren Intelligenz haben. Diese Verbindung ist über die Gefühlsebene/Herzebene gegeben. 

In diesem Film ging es um einen jungen Mann, der eine geistige Behinderung hatte (Trigonomie 21: Down Syndrom). Er war Absolvent mehrerer Studiengänge u. a. Psychologie. Das Lernen über den Verstand fiel im schwer. Er war sich bewusst, dass es einen anderen Weg gibt, um intelligente Antworten und Lösungen zu erfahren.

Konkurrenz ist sehr anstrengend, im wahrsten Sinne des Wortes nervtötend und scheint uns zu beherrschen. Obwohl bereits ein umfangreicher Test entstanden ist,  zeigt dieser nur ansatzweise auf, wie Konkurrenz wirkt. Vielleicht ist dir aufgefallen, dass sich in dembisherigen Text die Lösung noch nicht gezeigt hat und auch noch nicht über die Konkurrenz auf der zwischenmenschlichen Beziehungsebene geschrieben wurde. Denn gerade dort wirkt diese auch.

Konkurrenz ist sehr tückisch. Auf der zwischenmenschlichen Beziehungsebene ist diese oft sehr versteckt. Wir fangen sehr zeitig an, zu konkurrieren. Das (erste) Bild zeigt sehr gut, dass es darum geht, unsere "Kräfte zu messen" meistens im Zweikampf. 

Solche ""Kampfsportarten"  sind z. B.:
- wer ist das "bessere/beliebtere Kind" (nicht nur unter Geschwistern auch in Gruppen: Kindergarten, Schule, Freundeskreis)
- wer ist die bessere Schwester/der bessere Bruder/das bessere Geschwisterkind 
- wer ist die bessere Freundin/der  bessere Freund, oft fangen wir schon als Kinder an zu vergleichen und zu bewerten, wer mehr in eine Freundschaft einbringt
- in der Schule geht es dann meistens darum der/die Beste, Beliebteste oder Coolste zu sein. Wenn wir darin nicht viel Erfolg haben können "Kräfte" auch in die entgegengesetzte Richtung gemessen werden: wer ist der schlechteste, unbeliebteste, uncoolste, der größte Rüpel oder Angeber. Hauptsache wir sind irgendwie besonders, fallen auf.

In der Lehre, beim Studium später in den beruflichen Tätigkeiten setzen sich diese Konkurrenzkämpfe fort. In den Lebenspartnerschaften fangen wir an darum zu konkurrieren, wer der bessere, klügere, verständnisvollere Partner ist. Wenn wir Kinder haben geht es darum zu beweisen, wer der bessere Elternteil ist. Mit anderen konkurrieren wir um die beste Mutter/der beste Vater. Und auch hier kann es genauso in die entgegengesetzte Richtung gehen.

Was unter all dem liegt ist, dass man Recht haben möchten mit all dem, was man "gelernt" bzw. erfahren hat.

Da wir uns so an das konkurrieren gewöhnt haben, sind Konkurrenzkämpfe nicht immer offensichtlich, mitunter sehr versteckt.

Wir können dem anderen immer nur soviel Erfolg und glücklich sein zugestehen wie wir gefühlt selbst im Leben haben. Weil wir ja der/die Beste sein wollen. Solange du in deinem Umfeld Menschen wahrnimmst, die gefühlt glücklicher/erfolgreicher oder unglücklicher/erfolgloser sind als du ist Konkurrenz am Wirken.

Was ist nun die Lösung? Diese ist  einfach und scheint doch sehr schwierig zu sein.

Lass Jedem das Seine! Dies gilt auf der körperlichen wie auch auf der energetischen Ebene. Nimm wahr, tausche dich aus doch vergleiche und bewerte nicht, stattdessen fühle.

Das Leben ist ein Abenteuer. Die Energie, die es braucht ist "Staunen". Staune über das, was dir begegnet, über das, was ist und lass dich davon inspirieren. Be- und verurteile nichts als gut oder schlecht, als richtig oder falsch. Sobald du das tust, bist du im Recht haben wollen und damit im Machtkampf. Alles, was ist, ist, weil es zu irgendetwas dient. Unser Urteil, ob es zu etwas gutem oder schlechtem dient ist die Begrenzung unseres Verstandes. Wir wissen nicht, wozu überhaupt irgendetwas dient. Dass, was ein höherer Sinn von allem ist, ist, dass wir Erfahrungen machen und uns in jeder Situation für die LIEBE entscheiden (sollen).

Theoretisch ist es möglich, dass ein Flügelschlag eines Schmetterlings eine Abfolge von Aktionen und Reaktionen auslösen kann, die dazu führt, dass ein Vulkan oder ein Erdbeben ausgelöst wird. Auch wenn dieses Erdbeben Menschenleben kostet kann es sein, dass es auf lange Sicht gesehen bewirkt, dass die Welt gerettet wird, weil z. B etwas neues entsteht oder eine viel größere Kathastrophe verhindert wird. Woher wollen wir wissen, ob etwas wirklich gut oder schlecht ist. Manchmal machen wir eine Erfahrung, die sich zunächst überhaupt nicht gut anfühlt und wir schimpfen, jammern und klagen darüber. Wenn wir diese Situation überwunden haben und später zurück blicken kann es sein, dass wir feststellen, dass genau diese Erfahrung ein Schlüsselerlebnis war, welches unser Leben positiv verändert hat. Wir wissen nicht, wozu irgendetwas dient. Unsere Urteile haben nur einen Zweck: uns geistig zu begrenzen und uns zu täuschen, uns "dumm" zu machen und klein zu halten. Lösungen, die aus Urteilen heraus kommen sind nicht intelligent, weil diese durch Ängste, Sorgen und Befürchtungen begrenzt sind.

Tausch dich mit anderen aus. Forsche, staune und fühle! Dort, wo dein Herz sich freut, deine Augen strahlen, da geht dein Licht an, da geht es für dich lang. Dort, wo es nicht so ist, da geht es nicht für dich lang. Das heißt aber nicht, dass das auch für andere gilt. 

Schau dir deinen Partner an oder deine Kinder. Dort, wo sie begeistert sind, wo ihre Augen leuchten, dort geht ihr Licht an. Was oft passiert ist, dass das, was wir machen dann wirkt wie: Licht aus! Weil wir gerade davon nicht begeistert sind, es nicht verstehen, wieso es den anderen begeistert. Hier wird Konkurrenz offensichtlich. Wir gönnen es dem anderen nicht. Licht aus! Dafür finden wir dann auch noch Rechtfertigungen und erwarten, dass uns der andere dennoch liebt. Meistens dauert es dann nicht lange und Schuldgefühle tauchen auf. Vielleicht entschuldigen wir uns auch und finden einen Kompromiss. Doch auch in einem Kompromiss sind wir nicht wahrhaftig. Aus Schuldgefühlen heraus verbiegen wir uns etwas. Licht aus! ist wirklich sehr hart für denjenigen, der es erfährt. Ich denke auch du hast das erfahren. Eltern passiert dies - aus Sorgen und Befürchtungen heraus - den Kindern gegenüber.

Oft werde ich (hier meine ich mich selbst) gefragt wie groß meine Konkurrenz ist. Was ich mich dann antworten höre ist, dass ich keine Konkurrenz habe. Ja, es gibt viele Coaches, Lehrer, Heiler neben mir. Doch sind sie wirklich meine Konkurrenz? Selbst wenn wir die gleichen Methoden benutzen,  niemand kann dieselbe Individualität entwickeln wie ich. Niemand coacht, lehrt so wie ich es tue. In unserer Individualität unterscheiden wir uns. Wenn ich versuche so sein zu wollen, wie ein anderer, dann gehe ich mit diesem in Konkurrenz. Wenn ich erfahren will, wer ich bin, wie ich sein kann, dann lass ich jedem das seine. Ich gehe meinen Weg und erlaube jedem seinen zu gehen. Ich greife niemanden an. 

Wenn es viele Coaches gibt dann deshalb, weil es diese Nachfrage gibt. Auch hier wirkt das Gesetz der Resonanz. Die Menschen gehen zu dem Coach, der ihnen helfen kann.

Menschen die also zu anderen Coaches gehen gehen nicht dorthin, weil ich schlecht bin sondern weil sie dort die für sie im Moment  bestmögliche Hilfe bekommen. 

Wenn ich (nicht nur als Coach) vorgebe etwas anderes zu sein (weil ich einem anderen nachahme) kann das schwierig werden, weil dann unwahre Resonanzen schwingen. Dann kann es passieren, dass jemand zu mir findet, der gar nicht zu MIR wollte. Dann kann es sein, dass ich ihm auch nicht wirklich helfen kann.

Wenn ich versuche etwas aus mir zu machen, was ich nicht bin, durch nachahmen voranzukommen wird es schwierig erfolgreich zu sein, weil ich nie Sicherheit habe. Hinter jeder Ecke könnte jemand lauern, der wieder besser ist oder der mir zu verstehen gibt, dass der, den ich nachahme doch nicht so toll ist. Was dann?

Meine Individualität kommt aus der LIEBE. Die LIEBE findet unendlich viele individuelle Ausdrucksformen. Die LIEBE ist nichts, was sich kopieren lässt sondern etwas, was sich durch fühlen erfahren lässt.

Vertraue, akzeptiere, was ist. Lerne zu verstehen, wieso jemand etwas tut oder er etwas haben möchte. Fühlen ermöglicht dir, den anderen zu verstehen. Wenn du es verstanden hast fühle ob du das für dich auch willst, ob dein Licht angeht. Wenn nicht, lass ihm das seine. Wenn ja sei bereit für deine individuelle Lösung. Freue dich, dass du etwas gefunden hast, was dich begeistert, freue dich auf DEIN Leben, nicht auf das, was der andere lebt. Öffne dein Herz für diese Idee und "marschiere" los. Dein Verstand kennt den Weg nicht. Dein Herz, die LIEBE wird dich leiten. Lass jedem das seine!

Nachtrag:

Charisma ist meine persönliche individuelle Ausstrahlung. Die erreiche ich durch mein "Ich selbst sein". Dieses "Ich selbst sein" erreiche ich dadurch, dass ich die mir (von GOTT) gegebenen Gaben auf meine Weise lebe. 

Die "Licht aus!"- Erfahrungen bewirken, dass ich diese Gaben "wegwerfe". Dann fange ich an mich anzupassen, halte Ausschau nach Gaben anderer, die gesellschaftlich anerkannter und vorteilhafter zu sein scheinen und fange an, die Gaben und das Leben dieser auf die Weise anderer zu leben. Energetisch spalte ich Anteile von mir ab und ersetze diese mit Anteilen, die nicht zu mir gehören. Dies geht zu Lasten meiner persönlichen individuellen Ausstrahlung. Ich kopiere, ahme nach. mache etwas aus mir, was ich nicht bin, versuche jemand anderes zu sein. Das ist Konkurrenz. Vielleicht ist das eine kurze Definition aus spiritueller Sicht.

 

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